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7 Herr Dr. Müller hält einen Vortrag über die
Funktion der Vena jugularis externa. Punktion der Carotis interna. Punktion der Vena jugularis interna.
8 Herr Dr. Müller sieht einen Grund für den Einsatz eines ZVK bei
allen operativen Eingriffen. der parenteralen Ernährung mit hochkalorischen Lösungen. optimalen peripheren Venenverhältnissen.
9 Herr Dr. Müller rät davon ab, einen ZVK zu legen, wenn
eine massive Gerinnungsstörung vorliegt. Infektionen auf der Intensivstation bekannt sind. Patienten in einem kritischen Zustand sind.
10 Herr Dr. Müller meint, zur Punktion solle
bei Bedarf ein steriler Kittel getragen werden. die zu punktierende Halsseite desinfiziert werden. man die andere Halsseite ebenfalls desinfizieren.
11 Herr Dr. Müller sagt, die Lagerung des Patienten habe
einen wesentlichen Einfluss auf den Erfolg der Punktion. für den Punktionserfolg keine Relevanz. mit aufgerichtetem Oberkörper die besten Erfolgsaussichten.
12 Herr Dr. Müller meint, eine sonografische Punktionskontrolle
sei nur bei schwierigen Punktionsverhältnissen notwendig. solle standardmäßig durchgeführt werden. verhindere eine Darstellung der normalen Gefäßverhältnisse.
13 Herr Dr. Müller empfiehlt die Kontrolle der Katheterlage
mittels EKG-Ableitung. mittels ZVD-Messung. spätestens am Folgetag durchzuführen.
14 Herr Dr. Müller meint, dass die Röntgen-Thorax-Kontrolle nach ZVK-Anlage
dazu diene, einen möglichen Pneumothorax auszuschließen. in seltenen Fällen eine Lagekontrolle ermögliche. zusätzliche Informationen zum Allgemeinzustand des Patienten liefere.