← Zurück zur Liste

DSD I - B1 - Lesen Teil 3 - Gorillas im Dschungel

Lies den Text und die Aufgaben. Kreuze bei jeder Aufgabe „richtig" oder „falsch" an.

Gorillas sind seltene Tiere. Und es ist sehr schwierig, die wenigen Gorillas, die es noch gibt, zu schützen. Es gibt nur noch etwa 700 Gorillas auf der Welt. In den Ländern, in denen sie leben, herrscht oft Krieg. Darunter leidet auch der Tourismus in diesen Ländern.

Für Touristen sind Gorillas etwas ganz Besonderes. Fotosafaris sind z. B. sehr beliebt: Bis zu 500 € zahlen Touristen dafür, dass Parkranger, also Mitarbeiter der Nationalparks, sie durch den dichten Dschungel zu den Gorillas führen. Die Parkranger führen die Touristen gern, weil sie mit dem Geld den Schutz der Gorillas finanzieren.

Wegen der Kriege sind Fotosafaris aber selten geworden. Die Gefahr für das Leben der Touristen ist einfach zu groß. Außerdem sind viele Parkranger aus Angst geflohen. Zurück bleiben die Gorillas, die nun ohne den Schutz der Parkranger leben müssen. Die Soldaten kümmern sich natürlich nicht um die Affen. Außerdem wird der Lebensraum der Gorillas immer kleiner, denn immer mehr Menschen fliehen vor dem Krieg in den Dschungel. Diese Menschen müssen dort ihre Familien ernähren. Dazu brauchen sie natürlich Land; deswegen fällen sie viele Bäume.

Aber in diesem Jahr gibt es zum Glück gute Nachrichten: Fast 200 der geflohenen Parkranger sind zurückgekommen. Sie ziehen wieder durch den Wald und notieren Zahl und Größe der Gorillafamilien. Die beste Nachricht aber ist, dass sieben Gorillababys geboren wurden. Vielleicht gibt es ja nächstes Jahr wieder so gute Nachrichten.

10. Wegen der Gorillas herrscht seit Jahren Krieg.

11. Der Tourismus schadet dem Schutz der Gorillas.

12. Manche Soldaten schützen Gorillas, die allein gelassen wurden.

13. In der Heimat der Gorillas müssen immer mehr Menschen im Dschungel leben.

14. Die Parkranger helfen bei der Geburt von Gorillababys.

← Zurück zur Liste