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Adjektivendungen in Zitaten

Ergänze in den folgenden Aussprüchen bekannter Persönlichkeiten die Endungen der Artikel und Adjektive.

  1. D meist Bücher entstehen durch üppig Verkleiden von ein paar mager Tatsachen. (Karl Kraus)

  2. Fleiß für d falsch Ziele ist noch schändlicher als Faulheit für d richtig. (Peter Bamm)

  3. Lieber aus ganz Holz ein Feindschaft als ein geleimt Freundschaft. (Friedrich Nietzsche)

  4. Zu d groß Leistungen europäisch Außenpolitik in Afrika gehört es, bei vierzig Grad im Schatten ein Frack zu tragen. (Roger Peyrefitte)

  5. Es sind d klein Rechthabereien, die ein groß Liebe zerstören können. (Max Frisch)

  6. Liebe ist d angenehmst Zustand teilweis Unzurechnungsfähigkeit. (Marcel Aymé)

  7. Nach jed Traum gibt es ein Erwachen - auch nach d erfüllt Traum. (Samuel Peckinpah)

  8. Lebenskunst ist nicht zuletzt die Fähigkeit, auf etwas Notwendig zu verzichten, um sich etwas Überflüssig zu leisten. (Vittoria de Sica)

  9. Optimisten haben ja kein Ahnung von d freudig Überraschungen, die Pessimisten erleben. (Peter Bamm)

  10. Opportunisten erkennt man am ausgestreckt nass Zeigefinger, mit dem sie d politisch Richtung prüfen. (Henri Tissot)

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