A: Guten Tag! Ich bin Clara. Wie heißt du?
B: Hallo Clara, ich bin David.
A: Hast du ein Tablet, David?
B: Ja, ich habe ein Tablet und eine Smartwatch. Und du?
A: Ich habe nur ein Smartphone. Benutzt du oft das Internet?
B: Ja, jeden Tag für die Arbeit.
Digitaler Alltag
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A: Hallo David! Kaufst du deine Kleidung eigentlich meistens im Internet?
B: Hi Clara! Ja, fast immer. Das geht schnell und die Auswahl ist riesig.
A: Ich weiß nicht... Ich probiere die Sachen lieber direkt im Geschäft an.
B: Verstehe ich. Aber online kann man die Preise viel besser vergleichen.
A: Das stimmt natürlich. Welches Portal nutzt du am liebsten?
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A: Hey David, hast du die neue App für unseren Nahverkehr schon ausprobiert?
B: Hi Clara! Ja, seit letzter Woche. Ich finde es super, dass man das Ticket jetzt direkt auf dem Handy hat und kein Bargeld mehr braucht.
A: Prinzipiell schon, aber neulich war mein Akku leer und ich konnte dem Kontrolleur nichts vorzeigen.
B: Oha, das ist bitter! Seitdem habe ich für Notfälle immer eine Powerbank dabei.
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A: Hi David! Sag mal, wie geht ihr im Team eigentlich mit der ständigen Erreichbarkeit durch die Chat-Tools um?
B: Hi Clara! Ehrlich gesagt ziehen wir da mittlerweile scharfe Grenzen. Nach 18 Uhr schalten fast alle die Benachrichtigungen stumm.
A: Vernünftig. Bei uns gibt es da leider noch keine klare Kultur, weshalb manche noch spät abends Nachrichten schicken.
B: Das führt auf Dauer nur zu Frust. Man muss dem digitalen Dauerstress einfach aktive Erholungsphasen entgegenstellen.
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A: Na David, wie ist die Lage? Hat die Einführung des neuen CRM-Systems bei euch die erhoffte Erleichterung gebracht?
B: Schön wär’s. Im Moment erzeugt die Software eher Mehraufwand, weil die Datenmigration unvollständig war und wir händisch nachbessern müssen.
A: Ein Klassiker der digitalen Transformation: Man führt ein Tool ein, um Effizienz zu steigern, und verbringt die Hälfte der Arbeitszeit mit der Fehlerbehebung.
B: Exakt das. Es fehlt oft am ganzheitlichen Blick auf die tatsächlichen Nutzerbedürfnisse, bevor so etwas überstürzt ausgerollt wird.
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A: Tag David! Verfolgst du die aktuelle Debatte um den Einsatz generativer Systeme im Bildungssektor?
B: Und wie. Faszinierend und erschreckend zugleich, wie drastisch das unser Verständnis von Eigenleistung und Wissenserwerb auf den Kopf stellt.
A: Absolut. Die Schockstarre an den Institutionen ist greifbar – statt das Potenzial pragmatisch zu nutzen, verfällt man reflexartig in Verbotsdiskussionen.
B: Kurzgreifender Aktionismus eben. Man wird sich wohl oder übel damit abfinden müssen, dass die Bewertungsmaßstäbe grundlegend neu justiert werden müssen.
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