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Stellungnahme: Graffiti als Straßenkunst

Situation: In einer Zeitung hast du folgenden Artikel gelesen:

Straßenkunst - Blickfang oder Stein des Anstoßes?

Bunt, schwarz-weiß, ironisch, amüsant oder politisch - jedem Stadtbewohner sind die gesprühten Bilder bekannt. Dem einen sind sie ein Dorn im Auge, dem anderen eine tägliche Freude.

Ob Graffiti als Kunst gelten sollte, führt seit jeher zu Kontroversen. Die einen meinen, das fiele unter Beschädigung öffentlichen Eigentums; die anderen sind der Ansicht, es gehe vielmehr um künstlerische Äußerungen im öffentlichen Raum. Ob nun in Bahnunterführungen oder auf Zügen und Wänden, überall prägen Graffiti das Stadtbild entscheidend und sind aus der urbanen Jugendkultur nicht mehr wegzudenken.

Da jedoch das Anbringen von Graffiti strafrechtlich verfolgt wird, birgt es für die Akteure hohe Risiken. So haben sich verwandte Gattungen herausgebildet, beispielsweise Aufkleber oder sogenannte Paste-Ups, also angekleisterte Plakate, die oftmals kritisch auf den entsprechenden Umraum Bezug nehmen. Da sich diese rückstandslos entfernen lassen, begeht man dabei keine illegale Handlung. (...)

(aus einem deutschen Blog-Eintrag)

Schreibe nun eine Stellungnahme. Schreibe mindestens 250 Wörter und gehe dabei auf folgende Punkte ein:

Erläutere:

Berücksichtige dabei auch den Aufbau des Textes (Einführung in das Thema, Aufbau einer Argumentation, Schlussfolgerung).

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