Kurzreferat überarbeiten: Duft und Lernen
Im Text sind zehn Stellen fett gedruckt und nummeriert. Schreibe jede dieser Stellen neu, sodass der Satz dasselbe bedeutet. In deiner neuen Formulierung muss das vorgegebene Wort vorkommen – genau so, ohne es zu verändern. Den Rest des Satzes änderst du so, wie es nötig ist. Schreibe nur die neu formulierte Stelle ins Feld, nicht den ganzen Satz. Gibt es mehrere Möglichkeiten, schreibe nur eine.
Mein heutiges Kurzreferat beschäftigt sich mit der Frage, ob (0) durch guten Duft das Lernen gefördert wird.
Professor Wabner von der Technischen Universität München hat dazu an fünf Schulen bundesweit eine Versuchsreihe gestartet. Er umgibt Schüler mit Düften, (1) um ihre Konzentrations- und Lernfähigkeit zu steigern. Am Anfang (2) waren Lehrer und Eltern sehr skeptisch. Da gab ihnen Professor Wabner in Grapefruitöl getränkte Duftstreifen und plötzlich fingen alle an zu reden und zu lachen. (3) Sie merkten jetzt, dass Grapefruitduft aktiv macht. Nun (4) wollten alle am Projekt teilnehmen, zumal Professor Wabner nur rein pflanzliche, ätherische Öle verwendet. (5) Diese sind meist eine Mischung aus Lavendel, Zitrone, Orange, Grapefruit und einer Spur Zedernholz.
Erste Ergebnisse zeigen, (6) dass sich Kinder in duftenden Klassenräumen weniger aggressiv verhalten. Auch deuten bisherige Erfahrungen darauf hin, dass (7) eine deutliche Verbesserung der Lernfähigkeit eintritt. (8) Gerüche werden nämlich in dem Teil des Gehirns aufgenommen, in dem auch Gefühle und Erinnerungen verarbeitet werden. Wenn man nun einen Duft mit einer bestimmten Erinnerung verknüpft, (9) ist diese wieder abrufbar, sobald der Duft in der Luft liegt.
Jeder Duft (10) wirkt anders. So senkt Zitronenduft beispielsweise die Anzahl von Rechtschreibfehlern, Orangenblüten hingegen wirken stimulierend.
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