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telc Deutsch B2-C1 Medizin - Sprachbausteine Teil 1 - Arzt-Patienten-Gespräch

Lesen Sie den folgenden Text und entscheiden Sie, welche Wörter a - o am besten in die Lücken 51 - 60 passen. Sie können jedes Wort nur einmal verwenden. Nicht alle Wörter passen in den Text.

a ALSO · b ANGENEHM · c DENN · d ETWAS · e JA SCHON MAL · f JETZT · g NOCH NIE · h NOCH VIEL · i SEHR · j SO · k STIMMT · l TEUER · m UNGLÜCKLICH · n WANN · o WIE

Arzt-Patienten-Gespräch

Arzt: Guten Tag, Frau Weber, wie kann ich Ihnen denn helfen?

Patientin: Nun, in den letzten Tagen fühle ich mich nicht so gut. Ich habe ständig 51 einen Druck hier im Bauch.

Arzt: Ist der Druck mehr im unteren Bereich des Bauchs oder eher im Oberbauch?

Patientin: Hier oben, ich sage Ihnen, Herr Doktor, es fühlt sich an, als wäre der Bauch immer voll. Wissen Sie …

Arzt: Wie lange haben Sie 52 die Beschwerden schon?

Patientin: 53 , das fing Mitte der letzten Woche an. In der Nacht bekam ich plötzlich fürchterliche Schmerzen! Ich dachte, ich werde verrückt.

Arzt: Mussten Sie sich auch übergeben?

Patientin: Ich wollte, aber ich konnte nicht! Können Sie sich das vorstellen, wie das ist?

Arzt: Ja, das ist 54 unangenehm. Und wie ging es dann weiter?

Patientin: Ich wollte ja gleich am nächsten Tag zu Ihnen. Aber dann war da irgendwie Wochenende, und es wurde Anfang der Woche auch besser.

Arzt: Aber es wurde nicht so richtig besser?

Patientin: Ja, das 55 . Eigentlich habe ich ja gar keinen Appetit im Moment. Und wenn ich etwas esse, dann ist es für eine kurze Zeit fast in Ordnung. Und dann …

Arzt: … haben Sie das Gefühl, es wäre 56 schlimmer als vorher?

Patientin: Ja, so ist es!

Arzt: Haben Sie in der letzten Woche 57 Besonderes gegessen oder Schmerzmedikamente eingenommen?

Patientin: Ich will Ihnen eines sagen, ich bin ja vor vierzehn Tagen so 58 gestürzt. Und seitdem habe ich die Schmerztabletten von meinem Mann genommen. Jeden Tag zwei oder drei!

Arzt: Na ja, da hätten wir 59 einen Verdächtigen für Ihre Beschwerden im Visier. Ich schlage vor, Sie gehen 60 rüber in unseren Behandlungsraum, und dann werde ich Sie untersuchen.

Patientin: Aber es ist doch nichts Schlimmes, oder?

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