Lies die vier Texte und danach die Überschriften. Entscheide dann, welche Überschrift zu welchem Text passt.
Überschriften
a - COMPUTER FÖRDERN DIE KREATIVITÄT VON KINDERN UND JUGENDLICHEN
b - COMPUTER-UNTERRICHT VON SCHÜLERN FÜR SENIOREN
c - FÜR VIELE JUGENDLICHE IST DAS FERNSEHEN WICHTIGER ALS DAS INTERNET
d - IMMER MEHR JUGENDLICHE WOLLEN LEHRER WERDEN
e - JUGENDLICHE KÖNNEN IN CHATRÄUMEN PROGRAMME AUSTAUSCHEN
f - JUGENDLICHE NUTZEN ALLE MEDIEN
g - TWITTER UND FACEBOOK HABEN STÄRKSTEN ANTEIL
h - WOZU WIRD DAS INTERNET GENUTZT?
Text 31
Wenn Kinder und Jugendliche kreativ sein möchten, dann können sie das auch am Computer ausleben. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, seine eigenen Ideen in Spielen oder online einzubringen. Kinder und Jugendliche können mit Mal- und Zeichenprogrammen Bilder gestalten, sie können bei Mitmachgeschichten als Kinderautoren schreiben und sie können gemeinsam mit Freunden beim Chatten Ideen entwickeln. Auch die Kontaktaufnahme mit anderen, die gleiche Interessen haben, ist über sichere Chaträume einfach.
Text 32
Das Bundesministerium für Verbraucherschutz hat in einer Studie festgestellt, dass 49,4 % der Internet-Nutzer mehr als acht Stunden täglich online verbringen. Die meisten Leute benutzen Suchmaschinen im Internet. An zweiter Stelle kommen allgemeine Information und Nachrichten. Danach stehen E-Mail und soziale Netzwerke (Facebook, Twitter usw.) auf Platz 3 in der Beliebtheit bei den deutschen Internet-Nutzern.
Text 33
Die Nutzung moderner Medien steht nicht unbedingt im Gegensatz zur Verwendung klassischer Medien. Bücher und Radio sind in der Gunst der Jugendlichen sogar wieder etwas gestiegen. Das Fernsehen spielt als Informationsquelle weiter eine wichtige Rolle. 46 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren schauen sich regelmäßig Nachrichten im TV an, am häufigsten die ARD-Tagesschau. Nachrichten sind also nicht „out".
Text 34
Der Verein N-21 hat das Projekt „Ran an den Computer - Schüler helfen Senioren" ins Leben gerufen. Dabei erklären Schülerinnen und Schüler älteren Menschen (Generation 60+) den Computer und das Internet. An der letzten Projektrunde nahmen etwa 2.200 Seniorinnen und Senioren und 1.900 Schülerinnen und Schüler teil. Nicht nur die älteren Menschen fanden das Projekt toll. Auch für die Jugendlichen war es sehr interessant, einmal in die Rolle des Lehrers zu schlüpfen und mit der älteren Generation in Kontakt zu kommen.
