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DIE 10 GRUNDREGELN FÜR WANDERER
Prüfen Sie vor jeder Bergtour Ihre persönliche Fitness und Gesundheit und schätzen Sie Ihre Kräfte und jene Ihrer Begleiter - insbesondere jene Ihrer Kinder - richtig ein. Danach richtet sich die Länge der Tour.
Planen Sie jede Tour genau. Informationen aus Wanderkarten, von Vermietern und Hüttenwirten können dabei sehr hilfreich sein.
Achten Sie auf die erforderliche Ausrüstung, auf ausreichend zu Essen und zu Trinken und auf die Wettervorhersage.
Geben Sie anderen Personen Ihr Wanderziel sowie gegebenenfalls die geplante Rückkehrzeit bekannt. Tragen Sie Ziel- und Wegroute in den Hütten- und Gipfelbüchern ein. Im Notfall hilft das, Sie leicht und schnell zu finden.
Passen Sie das Tempo Ihrer Kondition und jener Ihrer Partner an. Das Tempo orientiert sich stets am schwächsten Mitglied einer Gruppe. Zu schnelles Gehen führt schnell zur Müdigkeit. Bedenken Sie: Sie brauchen auch noch Kraft für den Rückweg.
Bleiben Sie auf den markierten Wegen. Das Begehen steiler Grashänge (besonders bei Nässe), Schneefelder oder Gletscher birgt immer Gefahren in sich.
Achten Sie auf Steinschlag, der oft von Tieren wie Gämsen, Schafen, etc. ausgelöst werden kann und treten Sie selbst keine Steine ab. Sie gefährden damit andere Bergwanderer.
Gehen Sie zurück, wenn schlechtes Wetter kommt oder wenn Sie keine Kraft mehr haben. Dies ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vorsicht!
Bewahren Sie Ruhe, wenn ein Unfall passiert! Versuchen Sie Hilfe zu holen.
Halten Sie die Berge sauber! Nehmen Sie leere Getränkeflaschen, Dosen oder Abfall wieder mit.
37. Man soll eine Wanderung gut vorbereiten und genau planen.
38. Man soll anderen Personen sagen, wohin man geht und wann man zurückkommt.
39. Man soll in der Natur keinen Müll wegwerfen.
