Lesen Sie die Überschriften (A-I) und die nachstehenden Programmvorschläge (1-5). Welche Überschrift passt zu welchem Programmvorschlag? Sie können jeden Buchstaben nur einmal wählen. Vier Buchstaben bleiben übrig.
A Aufs Berufsleben vorbereiten
B Schulische Leistungen steigern
C Aggressionen abbauen
D Unterschiede akzeptieren
E Theaterstücke einüben
F Spielerische Methoden entwickeln
G Naturgesetze verstehen
H Zusammenarbeit lernen
I Wasseranalysen durchführen
Beispiel: Die Umgebung der historischen Stadt Xanten am Niederrhein zählt mit ihren vielen Flüssen und Seen mit einer Gesamtfläche von über 200 Hektar zu den interessantesten Gebieten für Ruderer, Segler und Surfer. Bei diesem Programm kann man aus vier Sportangeboten (rudern, surfen, segeln, tauchen) auswählen. Jeweils zwei Stunden am Vor- und Nachmittag kann jeder Schüler zwei dieser Aktivitäten trainieren. Auch die römische Vergangenheit dieser Stadt kommt nicht zu kurz. In der übrigen Zeit lassen erfahrene Erlebnispädagogen im Archäologischen Park die römische Antike lebendig werden. → Wassersport ausprobieren
1 Ein dreitägiges Training zum Thema Teamarbeit, das wie die Trainingsprogramme großer Firmen aufgebaut ist und wo Spannung und Spaß dennoch nicht zu kurz kommen. Die Vorteile der Kooperation werden anhand von altersgemäßen Übungen und vielfältigen Aktionen erlebt und in der Reflexion auf den Schulalltag übertragen. Nach der Aufwärmphase wird die Bedeutung eines Teams besprochen und im Anschluss in Kleingruppen mit vielen Interaktionsübungen getestet. Ziel der Veranstaltung ist die Stärkung der Teamfähigkeit.
2 In einer idealen Welt bereichert die Vielfalt von Werten, kulturellen Hintergründen und individuellen Lebensentwürfen das Zusammenleben. Treffen aber „fremde Welten" in der Wirklichkeit aufeinander, führt das häufig zu Ärger und Streit. Bei diesem fünftägigen Programm setzen sich die Schüler aktiv und spielerisch mit den Möglichkeiten, Herausforderungen, aber auch mit den Schwierigkeiten einer multikulturellen Gesellschaft auseinander. Erlebnispädagogische Spiele, ergänzt durch Kreativtechniken, Kurzfilme, Cartoons und Rollenspiele bieten eine aktive Auseinandersetzung mit Toleranz gegenüber und Respekt vor anderen.
3 Dieses Programm fördert in den 5. bis 12. Klassen die Entwicklung unterschiedlicher Lernstile und Lernstrategien. In erlebnis- und theaterpädagogischen Übungen entdecken die Schüler ihre eigenen Fähigkeiten und stärken ihr Selbstbewusstsein. Kognitive Kompetenzen und Kommunikationsfähigkeit werden systematisch geschult, um so die Grundlagen für gute Ergebnisse im Schulalltag zu schaffen! Alle Übungen werden dem Alter der Schüler angepasst. Die intensive Betreuung an den zwei Tagen erfolgt durch zwei qualifizierte Referenten.
4 Spielerisch dringen Schüler in die Geheimnisse der Physik vor. Alltägliche Fragen bilden den Ausgangspunkt für spannende Experimente: Wie bewegt man einen zentnerschweren Baum? Kann man einen Topf Wasser ohne Feuer und Strom erhitzen? Wieso fließen Flüsse den Berg hinab? Mittels handfester Beispiele lernen die Teilnehmer, nach dem Prinzip „Versuch und Irrtum" Lösungswege zu entwickeln und physikalische Regeln zu erkennen. Dem Alter der Schüler entsprechend wird an einem Thema aus den Bereichen Kraft und Energie, Licht und Farbe oder Strömung und Wasser gearbeitet.
5 Dieser Aufenthalt motiviert Schüler zur aktiven Gestaltung ihrer Bewerbungen. In realitätsnahem Training wird Eigeninitiative gelernt und ein Gefühl für Konkurrenzsituationen entwickelt. Das schafft Selbstvertrauen und lässt die Schüler mehr Eigenverantwortung für die Zukunft übernehmen. Es werden Methoden vermittelt, mit denen die Klasse selbstständig weiter arbeitet. Training mit Gruppen in halber Klassenstärke, wie z. B. telefonische Kontaktaufnahme, Rhetorik- und Kommunikationsübungen, Rollenspiele zum Vorstellungsgespräch, Bedeutung von Körpersprache und Kleidung. Am Ende steht die Erstellung einer vorläufigen Bewerbungsmappe.
