Sie hören eine Radioreportage zum Thema Ökomotor Wirtschaft. Kreuzen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung an.
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17. Die deutschen Steuerzahler finanzieren
eine Reihe umweltschädigender Maßnahmen. das Angebot an ökologischen Lebensmitteln. Projekte gegen die Folgen des Klimawandels.
18. Laut Text konnte die Politik durch das Kyoto-Protokoll
sich gegen nationale Egoismen durchsetzen. die vorhandene ökologische Vernunft stärken. keine ökologischen Verbesserungen erreichen.
19. Immer mehr Unternehmen produzieren umweltfreundlich, weil
ihre Kunden das von ihnen fordern. sie das selbst so entschieden haben. die Politik Druck auf sie ausübt.
20. Beim fairen Handel mit biologischen Materialien sind
ethische Prinzipien von besonderer Bedeutung. die Arbeitskosten sehr wichtig. große Unternehmen die ersten gewesen.
21. Dem Schokoladenfabrikanten Ritter ist es gelungen,
der führende deutsche Süßwarenunternehmer zu werden. Kakao durch hohe Investitionen sehr günstig anzubauen. eine Ökobilanz für seine Fabrik auszuarbeiten.
22. Kunden sind zu „strategischem Konsum" bereit, wenn
sie dafür nicht ihren Alltag verändern müssen. sie für ihr Geld ganz unterschiedliche Produkte erhalten. sich ihr Verhalten auch finanziell lohnt.
23. Eine wirkliche Verbesserung der Ökobilanz erreicht man am besten durch
eine Reihe kleiner Spareffekte und Schritte. Konzentration auf einige effektive Maßnahmen. Druck auf die Umweltpolitik der Regierung.
24. Was trifft die Gesamtaussage der Radioreportage am besten?
Ökonomie stört die Ökologie Konsumverhalten unterstützt Umweltschutz Politik stärkt ökologisches Wachstum