Sie hören einen Vortrag. Hören Sie gut zu und ergänzen Sie während des Hörens die Notizen. Sie hören den Text zwei Mal.
SPRACHERWERB
Erkenntnisse zum Spracherwerb aus den 60er-Jahren:
- Schulerfolg eines Kindes wird beeinflusst von (1)
- Kinder, die (2) sprechen, haben Nachteile in Schulen, in denen Hochsprache verwendet wird.
Der Erwerb der Muttersprache/Erstsprache:
- beginnt spätestens mit (3)
- In der Schule müssen wichtige Grammatik- und Lexikbereiche sowie die Orthografie (4) bzw. erst erlernt werden.
- muss fortgesetzt werden, weil wichtig für die Ausbildung allgemeiner (5) Fähigkeiten
Probleme bei Kindern sprachlicher Minderheiten:
- In der Schule wird der Muttersprachenerwerb (6) .
- Die Kinder müssen in einer (7) lesen und schreiben lernen.
- Wenn keine der beiden Sprachen voll entwickelt wird, nennt man das z. B. (8) .
- Sprachliche Probleme zeigen sich oft nicht im Alltag, aber bei Verwendung (9) Begriffe.
- (10) in der Muttersprache haben negative Folgen auf Erwerb von Fremdsprachen; Cummins erklärte dies mit Interdependenztheorie
