Sie hören ein Rundfunk-Interview. Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen 46-55 richtig oder falsch sind.
46. Fast 11.500 Kinder leben nicht bei ihren leiblichen Eltern.
47. Früher wurden Fälle von Gewalt in der Familie oft nicht bekannt.
48. Kinder werden nicht sofort von ihren Familien getrennt.
49. Materielle Unterstützung wie etwa Elektrogeräte kann keine Hilfe sein.
50. Die Nachmittagsbetreuung für die ältesten Kinder ist kostenlos.
51. In Skandinavien gibt es eine bessere Familienvorsorge.
52. Früher lernte man Erziehung an Modellsituationen in der Großfamilie.
53. Der Kontakt zwischen Kindern und leiblichen Eltern wird möglichst erhalten.
54. Es gibt spezielle WGs für Jugendliche, die nicht bei den Eltern leben.
55. Herr Blaschitz bittet die Zuhörenden, dem Thema Gewalt gegenüber aufmerksamer zu sein.
